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CDU Stadtverband Böblingen




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Der CDU-Stadtverband Böblingen möchte weiter wachsen

Der Vorstand hat mit Florian Böttinger einen Neumitgliederreferenten gewählt, der sich aktiv um die Neumitgliedergewinnung mit neuen Ideen einsetzt.

Interview: Pressesprecherin Milena Sterns interviewt den Neumitgliederreferenten Florian Böttinger und den Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes Böblingen Marc Biadacz zur Aufgabe des Neumitgliederreferenten.

Florian Böttinger ist in Böblingen aufgewachsen und selbst erst seit April 2014 Mitglied des CDU-Stadtverbandes Böblingen. Marc Biadacz ist seit zwei Jahren Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Böblingen und bereits seit 17 Jahren in der CDU aktiv. Da Biadacz selbst immer wieder gerne auf Menschen zugeht und für die Mitarbeit in der CDU wirbt, ist ihm die Besetzung des Amtes des Neumitgliederreferenten besonders wichtig. Der CDU-Stadtverband Böblingen ist derzeit der stärkste CDU-Stadtverband im Kreis Böblingen mit 234 Mitgliedern und soll weiter wachsen.

Milena Sterns: Warum wurde das Amt des Neumitgliederreferenten geschaffen?

Marc Biadacz: Es kam die Idee im Vorstand des CDU-Stadtverbandes Böblingen auf, die Mitgliedergewinnung und -betreuung noch aktiver und professioneller auszugestalten, da wir die mitgliederstärkste Partei in Böblingen sind und bleiben möchten. Es sollen neue Formen der Mitgliedergewinnung erfolgen beispielsweise in Form eines „offenen CDU-Tags“. Bei der Besetzung des Postens war mir vor allem wichtig, dass das Amt selbst von einem Neumitglied übernommen wird.

Milena Sterns: Was ist die Aufgabe des Neumitgliederreferenten?

Marc Biadacz: Die Aufgabe des Neumitgliederreferenten ist es, weitere Mitglieder für den CDU-Stadtverband Böblingen zu gewinnen und eine gute Betreuung der Neumitglieder zu gewährleisten. Darüber hinaus ist es aber auch wichtig, die bisherigen Mitglieder weiterhin gut zu betreuen und deren Zufriedenheit und Engagement zu steigern. Die CDU soll sympathisch sein und die Mitglieder sollen sich wohl fühlen.

Milena Sterns: Herr Böttinger, was waren Ihre Ambitionen um für das Amt des Neumitgliederreferenten zu kandidieren?
Florian Böttinger: Ich selbst bin erst seit April 2014 Mitglied des CDU-Stadtverbandes Böblingen und bin eingetreten, da es einfach ist dem politischen Geschehen zuzusehen und über Politiker zu schimpfen – diesem möchte ich entgegnen, indem ich mich selbst aktiv in die Politik einbringe. Darüber hinaus möchte ich dazu auch meine Mitbürgerinnen und Mitbürger motivieren. So gab es kein besseres Amt für mich, als das Amt des Neumitgliederreferenten.

Milena Sterns: Welche Aktionen möchten Sie betreiben um Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger für die CDU zu begeistern?

Florian Böttinger: Ich möchte aktiv auf die Personen zugehen. Anfangen möchte ich über bereits bestehende Kontakte beispielsweise zum Integrationsrat, der Jungen Union, Frauen Union, Senioren Union und Mittelstandsvereinigung, um dort Veranstaltungen zu nutzen, um mit den Bürger/-innen ins Gespräch zu kommen.
Weiterhin sollen regelmäßig CDU-Stammtische angeboten werden, zu welchen alle Böblinger/-innen eingeladen sind. Für diese müssen wir noch offener und frischer werben, sodass sich alle Personen angesprochen fühlen. Ich möchte meinen Mitbürger/-innen auch verständlich machen, wie wichtig es ist, sich politisch zu engagieren und dass man in jedem Alter in die CDU eintreten und etwas bewirken kann. Daher möchte ich alle Generationen ansprechen. Um auch Menschen aus Personengruppen zu gewinnen, die noch nicht so stark in der CDU vertreten sind, möchte ich vor allem Frauen, Menschen mittleren Alters und Menschen mit Migrationshintergrund für die Ideale der CDU begeistern.
Marc Biadacz: Der Wahlkampf für die Landtagswahl 2016 eignet sich auch hervorragend um neue Mitglieder für den CDU-Stadtverband zu gewinnen, da wir an verschiedenen Orten präsent sein werden und mit unsere Mitbürger/-innen persönlich ins Gespräch kommen können.

Milena Sterns: Wie erfolgt die Neumitgliederbetreuung?

Florian Böttinger: Nach dem Erstkontakt folgt ein persönliches Treffen, indem dem Neumitglied die Strukturen der Beteiligungsmöglichkeiten in der CDU erklärt werden. Gegebenenfalls werde ich zu dem ersten Treffen bereits jemanden aus der Fraktion oder gar einen unserer Abgeordneten aus dem Landtag oder Bundestag mitbringen. Über den Erstkontakt hinaus, möchte ich das Neumitglied ausreichend informieren, ihm die Vorstandsmitglieder des CDU-Stadtverbandes Böblingen und weitere Personen und Ansprechpartner vorstellen. Ich werde das Neumitglied dann aktiv zu verschiedenen Treffen, Veranstaltungen und Stammtischen einladen. Auch die Idee eines Neumitgliedertreffens schwebt mir vor.

Marc Biadacz: Es muss auch besprochen werden, in wie fern das Neumitglied sich in die Parteiarbeit einbringen möchte und in welchen Bereichen dieses seine Stärken hat. Nur so kann man das Neumitglied entsprechend einsetzen und wenn erwünscht auch Verantwortung übertragen.
Wir möchten den Neumitgliedern von Anfang an verständlich machen, dass wir ein sehr offene, moderne und sympathische Gruppe sind. Jeder kann sich selbst einbringen und das in dem Umfang wie er möchte.

Milena Sterns: Die Aufgabe des Neumitgliederreferenten ist über das Anwerben neuer Mitglieder und deren Betreuung hinaus auch die Betreuung des bereits aktiven Mitgliederstamms. Wie möchten Sie die Betreuung ausgestalten?
Florian Böttinger:
Die Mitglieder sollen regelmäßig Informationen aus allen Bereichen wie z.B. aus dem Stadtverband, dem Gemeinderat, dem Kreistag, dem Regionalparlament, dem Landtag, dem Bundestag und dem Europaparlament erhalten. Dies könnte in Form eines Newsletters erfolgen.
Ich werde dann auch regelmäßig die Mitgliederliste durchgehen und schauen ob es Mitglieder gibt, die schon länger nicht mehr an Veranstaltungen teilgenommen haben. Hier möchte ich dann versuchen den Kontakt wieder aufzubauen und zu pflegen.
Marc Biadacz: Sollte ein Mitglied austreten, werde ich gemeinsam mit dem Neumitgliederreferenten auf das Mitglied zugehen, auf die Belange eingehen und die Gründe erfragen, die ihn zur Entscheidung des Austritts bewogen haben. Dabei möchte ich aufzeigen, dass es um das große Ganze geht und versuchen ihn als Mitglied für uns zurückzugewinnen.

Milena Sterns: Auch andere CDU-Stadtverbände haben das Amt des Neumitgliederreferenten eingerichtet und besetzt? Ist ein Austausch unter den Neumitgliederreferenten angedacht?

Florian Böttinger: Mit dem Neumitgliederreferenten aus dem CDU-Stadtverband Sindelfingen hatte ich bereits Kontakt. Wir möchten uns zu einem Austausch in der nächsten Zeit treffen und uns gegebenenfalls gemeinsam konkrete Maßnahmen und Konzepte überlegen.
Marc Biadacz: Auch ich befürworte die Zusammenarbeit, da man voneinander lernen und Synergieeffekte nutzen kann.

 

Interview Neumitgliederreferent

„Neumitgliederreferent Florian Böttinger, Pressesprecherin Milena Sterns und der Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Marc Biadacz.“

 



CDU-Stadtverband Böblingen wählt Neumitgliederreferenten am 27.2.2015

Gratulation Neumitgliederreferent 2015
„Der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Böblingen Marc Biadacz gratuliert Florian Böttinger zur Wahl zum Neumitgliederreferenten.“

Der CDU-Stadtverband Böblingen ist der stärkste CDU-Stadtverband im Kreis Böblingen. Dies soll auch weiterhin so bleiben. Daher wurde das Amt des Neumitgliederreferenten geschaffen. Die Aufgabe des Neumitgliederreferenten ist, weitere Mitglieder für den CDU-Stadtverband Böblingen zu gewinnen und eine gute Betreuung der Neumitglieder zu gewährleisten. Der 39-jährige Böblinger, Florian Böttinger, ist selbst erst seit Kurzem Mitglied des CDU-Stadtverbandes Böblingen. „Es ist einfach dem politischen Geschehen zuzusehen und über Politiker zu schimpfen – diesem möchte ich entgegnen, indem ich mich selbst aktiv in die Politik einbringe. Dazu möchte ich auch meine Mitbürgerinnen und Mitbürger motivieren.“ so Böttinger.


EU-Kommissar Günther Oettinger beim Europafrühschoppen am 04.05.2014 in Böblingen

G. Oettinger am 04.05.2014

Bild v. l.: R. Decker, M. Biadacz, G. Oettinger, T. Riesch, W. Heubach, P. Nemeth.


CDU Böblingen verabschiedet das Wahlprogramm
für die Kommunalwahl 2014

Der CDU-Stadtverband Böblingen und der CDU-Ortsverband Dagersheim trafen sich am 14. März 2014 zur gemeinsamen offenen Mitgliederversammlung. Die beiden Vorsitzenden Marc Biadacz und Elisabeth Buck begrüßten zahlreiche Mitglieder im Wolfgang-Brumme Saal des Alten Rathauses in Böblingen.

Zentrales Thema des Abends war das Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2014, das von Dr. Thorsten Breitfeld, Abdullah Dagli, Peter Grotz und Rainer Löffler präsentiert wurde.

Das Programm gliedert sich in drei Schwerpunktthemen. Unter der Überschrift „Böblingen - eine Stadt im Wandel“ bekräftigt die CDU ihre Unterstützung des begonnenen Umbaus der Unterstadt, der Altstadt und des Schlossbergrings. Die CDU Böblingen tritt ein für eine weitere Stärkung der neu gegründeten Stadtwerke als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger in Fragen der Versorgung mit Energie, Fernwärme und Wasser. Die CDU Böblingen unterstützt die gemeinsame Ansiedlung eines Großklinikums auf dem Flugfeld als wichtigen Standortfaktor. Zusammen mit Sindelfingen müssen Grundstücksfragen mit dem Kreis so geklärt werden, dass die Kosten fair und ausgewogen verteilt werden. Wandel heißt auch demografischer Wandel, der aufgrund der älter werdenden Gesellschaft neue Herausforderungen auf kommunaler Ebene beinhaltet. Die CDU Böblingen will die Anliegen der Seniorinnen und Senioren unterstützen, z.B. durch Einführung eines Seniorenrates mit gestärkten Beteiligungsrechten innerhalb des Gemeinderates der Stadt Böblingen.

Im Abschnitt „Böblingen - ein starker Wirtschaftsstandort“ formuliert die CDU Böblingen ein Bekenntnis zu Böblingen als High-Tech-Standort. Hierzu gilt es, die begonnenen Projekte auf dem Flugfeld weiterzuführen und auch etablierten Firmen einen Weg in eine gute Zukunft in unserer Stadt zu ermöglichen. Handel und Gewerbe sollen durch von der Stadt vorgenommene Steuerfestlegungen stabile Rahmenbedingungen vorfinden. Die Arbeit der Verwaltung soll einer regelmäßigen Aufgabenkritik unterzogen und Leistungen der Verwaltung so kostengünstig wie möglich erbracht werden. Dazu gehört auch, dass die Ergebnisse der Organisationsuntersuchungen im Verwaltungsbereich sorgfältig analysiert und umgesetzt werden. Die CDU Böblingen fordert den schnellen Ausbau der A 81 mit beschlossenem Lärmschutzdeckel und unterstützt den Ausbau der Leibnizstraße zur Querspange Ost mit dem notwendigen Schallschutz. Vordringliches Ziel ist die Entlastung der Innenstadt vom Durchgangsverkehr durch Ausbau und Verbesserung der Ortsumfahrungen.
Auf der Basis des Prinzips des Förderns und Forderns steht die CDU Böblingen für eine nachhaltige Integrationspolitik. Die erfolgreiche Umsetzung dieser Politik beginnt bereits im Kindergartenalter, z.B. durch Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund. Um die Wirtschaftsstärke und die Internationalität auch in Zukunft zu bewahren, begegnen wir den Menschen weiterhin mit Weltoffenheit und schaffen eine Willkommenskultur.

Programmteam

Im Abschnitt „Böblingen - eine lebenswerte Stadt“ geht es um die Themen Familien, Kinderbetreuung, Schulen und Jugend. Böblingen verfügt über ein attraktives Angebot für Familien. Das Angebot reicht von Einrichtungen der Kinderbetreuung über Schulen bis hin zu Angeboten im Hochschulbereich und in der Weiterbildung. Die CDU Böblingen tritt dafür ein, dass der Bereich der Kinderbetreuung, insbesondere die Betreuung der unter Dreijährigen, zielgerichtet ausgebaut wird und die nötigen Haushaltsmittel bereitgestellt werden, um qualifizierte Fachkräfte für die Kinderbetreuung zu gewinnen. Das qualitativ hochwertige und an unterschiedlichen Begabungen orientierte Schulangebot soll erhalten bleiben, auch in Zeiten zurückgehender Schülerzahlen. Die CDU Böblingen wird sich weiter dafür einsetzen, dass die Stadt auch in Zukunft ein verlässlicher Partner der Vereine bleibt und die Vereine, im Rahmen der Möglichkeiten, entsprechend unterstützt, auch bei der Suche nach Räumlichkeiten. Schließlich sollen generationsübergreifende Angebote wie z.B. in den Stadtteiltreffs auch zur Unterstützung des Dialogs zwischen den Generationen erhalten und weiter ausgebaut und die Wertschätzung des Ehrenamtes, z.B. in Form eines Ehrenamtspasses durch die Stadt Böblingen gesichert werden.

Das Wahlprogramm wurde auf der Mitgliederversammlung nach intensiver und konstruktiver Diskussion einstimmig verabschiedet. Die ausführliche Fassung des Programms im pdf-Format finden Sie    >>hier<<

CDU Böblingen macht sich für Geschädigte der Erdhebungen stark

Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Marc Biadacz, Stadträtin Daniela Braun und Gemeinderatskandidat Stefan Kubach machten sich vor Ort im Böblinger Wohngebiet „Oberes Lauch“ ein Bild von den Schäden der Erdhebungen. „Die Stimmung hier im Wohngebiet ist schlecht. Wir haben bereits Erdhebungen von über 35 cm und ein Ende ist nicht abzusehen. Sowohl die betroffenen Eigentümer mit Schäden an ihren Häusern als auch diejenigen, die im guten Glauben an die Technologie auf die Erdwärme zur Versorgung ihrer Gebäude gesetzt haben, sind in großer Sorge, wie es weiter geht“, so Hauseigentümer Franz Nemet. Für zahlreiche Hauseigentümer sei das Eigenheim wie auch für ihn ein wichtiger Teil der Altersvorsorge, der durch die Erdhebungen in Gefahr sei. Die Risse in den Gebäuden würden ständig größer. Solange die Ursache der Erdhebungen nicht zweifelsfrei geklärt sei, sei es schwierig, Schadensersatzansprüche zu stellen. Auch könnten notwendige Sanierungen erst angegangen werden, wenn die Erdhebungen abgeklungen seien.

Geeignete Maßnahmen gegen die Erdhebungen könnten aber auch erst ergriffen werden, wenn die Schäden an den Erdwärmebohrungen gefunden seien.
„Bis heute hat sich Umweltminister Franz Untersteller die Situation in Böblingen nicht persönlich angeschaut. Bei den Erdhebungen in Leonberg war er nach zwei Wochen vor Ort“, kritisiert der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands Böblingen, Marc Biadacz, die Untätigkeit der Landesregierung.

Erdhebungen
Von links: Marc Biadacz, Stefan Kubach, Daniela Braun, Franz Nemet

CDU Weihnachtsfeier – Rudolf Haas für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt

Im Rahmen der traditionellen Weihnachtsfeier des CDU Stadtverbands Böblingen am 6. Dezember wurde Rudolf Haas für 60 Jahre Mitgliedschaft in der CDU geehrt.
Neben der Ehrennadel der CDU konnte der CDU Stadtverbandsvorsitzende Marc Biadacz ihm auch ein handsigniertes Buch der Bundeskanzlerin und Vorsitzenden der CDU Deutschlands Angela Merkel überreichen.
Haas hat als ehemaliger Stadtrat immer das Wohl Böblingens im Auge gehabt. Schon 1949 war er als Schriftführer bei der Gründungsversammlung der CDU Böblingen dabei. Seine ehrenamtlichen Tätigkeiten im gesellschaftlichen und im kirchlichen Bereich füllen mehrere Seiten. "Haas hat sich sehr verdient gemacht um die CDU und um seine Heimatstadt Böblingen. Von seinen Erfahrungen können wir auch weiterhin viel lernen", so Marc Biadacz.

Über 45 Mitglieder nahmen an der Weihnachtsfeier im Hotel Rieth teil. Grußworte haben unter anderem Clemens Binninger MdB, Paul Nemeth MdL, OB Wolfgang Lützner und der Fraktions-vorsitzende Peter Grotz gehalten. "Die CDU Böblingen blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück. Wir freuen uns auf die Kommunalwahlen und werden auch weiterhin den Dialog mit den Böblingerinnen und Böblingern in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen", so Biadacz.

Weitere Mitglieder wurden geehrt: Der ehemalige Stadtrat Dieter Sass für 40 Jahre Mitgliedschaft. Die ehemalige Stadträtin und Stadtverbandsvorsitzende Siegrid Bornemann für 35 Jahre Mitgliedschaft. Für jeweils 30 Jahre Mitgliedschaft wurden der CDU Landtagsabgeordnete Paul Nemeth und der Internetreferent der CDU Böblingen Uwe Schwenker geehrt. Das Mitglied Norbert Egloff wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
Ehrung für Rudolf Haas
v.l.n.r.: Clemens Binninger MdB, Marc Biadacz, Rudolf Haas, Paul Nemeth MdL

Die CDU Böblingen hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2014 nominiert

Am Samstag, 23. November, fand im Restaurant Lago in der Böblinger Kongresshalle die Aufstellung der Kandidatenlisten der CDU Böblingen für die Kommunalwahl 2014 statt. Der CDU Vorsitzende Marc Biadacz begrüßte die etwa 70 Anwesenden und eröffnete die  gut besuchte Veranstaltung um 10 Uhr. Die Versammlungsleitung übernahm der Sindelfinger CDU Vorsitzende Thomas Riesch. Auch anwesend waren Paul Nemeth MdL, OB Wolfgang Lützner, Regionalrätin Elisabeth Buck und zahlreiche Mitglieder des Gemeinderats und Kreistags. Clemens Binninger MdB berichtete in seinem Grußwort von den laufenden Koalitionsverhandlungen.

In einer großen Zahl von Wahlgängen wurden Kandidaten für die einzelnen Listenplätze gewählt. Mit den Ergebnissen für Gemeinderat und Kreistag haben die Böblinger und Dagersheimer ein tolles Angebot das sie wählen können. Die CDU zeigt sich als breit aufgestellte Volkspartei die mit erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen Bewerbern punkten kann.

Kandidaten für den Gemeinderat
Einige der Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat

Siegrid Bornemann feiert Geburtstag

Seit vielen Jahren begleitet Siegrid Bornemann aktiv den CDU Stadtverband Böblingen. Die ehemalige CDU Gemeinde- und Kreisrätin ist seit 35 Jahren in der CDU, Frauen- und Senioren Union ein Aktivposten. 

Siegrid Bornemann

v.l.n.r.: Marc Biadacz Vorsitzender der CDU Böblingen, Siegrid Bornemann, Regina Wagner stellv. Vorsitzende der CDU Böblingen und die CDU Stadträtin Daniela Braun

Stadtwerke Böblingen: Strom, Wasser und Wärme aus einer Hand

Gerd Hertle

Stadtwerke Böblingen – Bürgernah statt Billigheimer

Im Böblinger Restaurant Paladion am Stadion fand eine interessante Veranstaltung mit Gerd Hertle statt. Er ist Geschäftsführer der Stadtwerke Böblingen und kam auf Einladung des CDU Stadtverbands ins Paladion. Hertle gab einen interessanten Abriss über die kurze Geschichte der Stadtwerke von ihrer Gründung im Dezember 2012 mit zwei Mitarbeitern und museumsreifen Schreibtischen aus dem Keller bis zum heutigen Stand von 55 Mitarbeitern und einem modernen Kundenzentrum an der Wolfgang-Brumme-Allee.

Hertle berichtete über das wachsende Angebot der Stadtwerke für die Böblinger, von Strom über Gas bis Wärme und Wasser. Zu seinen weiteren Aufgaben gehören die Bäder und die Parkierung. Zu seinem Vortrag waren fast 50 Teilnehmer erschienen, darunter OB Wolfgang Lützner, Peter Grotz, Vorsitzender der CDU Gemeinderatsfraktion, Paul Nemeth MdL und Energiepolitischer Sprecher der CDU Landtagsfraktion, mehrere Stadträte, CDU Vorsitzender Marc Biadacz, der ehemalige Landrat Dr. Reiner Heeb und viele interessierte Böblingerinnen und Böblingern.

Ziel der Stadtwerke ist nicht, ein Billiganbieter zu sein, sondern Qualität und Nachhaltigkeit zu liefern. Der Strom kommt zu 100% aus Wasserkraft aus dem Ländle und Photovoltaik wird auch bald eine Rolle spielen. Bei der folgenden Diskussion spielten natürlich die Strom- und Wasserpreise eine Rolle. Selbst der Oberbürgermeister bezieht seinen Strom inzwischen von den Stadtwerken. Bürgernähe statt abwesender Dienstleistung ist ihm wichtig.

Biadacz bedankte sich mit einem Präsent bei Hertle für den interessanten Vortrag und bei den Teilnehmern für ihre Aufmerksamkeit.


(v.l.n.r.) Paul Nemeth MdL, CDU Vorsitzender Marc Biadacz, Stadtwerke Geschäftsführer Gerd Hertle, CDU Fraktionsvorsitzender Peter Grotz
(v.l.n.r.) Paul Nemeth MdL, CDU Vorsitzender Marc Biadacz, Stadtwerke Geschäftsführer Gerd Hertle, CDU Fraktionsvorsitzender Peter Grotz

Volles Haus beim CDU-Sommerfest in Böblingen

Das Sommerfest des CDU Stadtverbandes Böblingen, seit Jahren fester Bestandteil des Böblinger Sommers am See, lockte mit flotten Klängen des Akkordeonorchesters des HC Dagersheim und einem gut frequentierten Flohmarkt zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Alte TÜV Halle am Oberen See.  (viele Bilder können Sie >>hier<< sehen).

Acht Tage vor der Bundestagswahl konnte der neue Vorsitzende der CDU-Böblingen, Marc Biadacz, bei vollem Haus neben dem Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach und dem Landtagsabgeordneten Paul Nemeth den derzeitigen Bundestagsabgeordneten Clemens Binninger, der sich erneut um das Mandat bewarb, begrüßen. Clemens Binninger griff in seiner engagierten Rede aktuelle Themen auf und begeisterte die Gäste anschließend mit einem Schlagzeugsolo, zu dem Marc Biadacz ihn spontan ermunterte.

Für die Bewirtung sorgte der CDU OV Dagersheim unter der Leitung von Regionalrätin Elisabeth Buck. Viele Engagierte Helfer aus JU, MIT, dem Ortsverband Dagersheim und CDU Stadtverband Böblingen trugen in einer überzeugenden Mannschaftsleistung wieder einmal zum Gelingen der Veranstaltung bei. „Die CDU ist eine große Familie, wir haben wieder gezeigt, dass wir diskutieren und feiern können“, so der Stadtverbandsvorsitzender Marc Biadacz.

Über die gute Stimmung freute sich auch die stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende  und Cheforganisatorin des Festes, Regina Wagner, die im Interview mit OB Wolfgang Lützner den Bogen vom Bund zur Kommune spannte. Dem OB galt ein besonderer Dank, da er bereits zum zweiten Mal Gast einer Veranstaltung des CDU-Stadtverbandes in dieser Woche war.
Der Auftritt der griechischen Tanzgruppe „Pontiaki Estia e.V.“ aus Stuttgart war weitere Höhepunkt der Veranstaltung und ein Zeichen gelebter griechisch-deutscher Freundschaft.


Clemens Binninger bei der Eröffnung kurz nach dem Faßanstich
Bundestagskandidat und –abgeordneter Clemens Binninger bei der Eröffnung kurz nach dem Faßanstich

Böblingen verändert sich – und die Böblinger interessiert’s!

Es sind nicht nur die allgegenwärtigen Kräne und Bauzäune, man hört und sieht dass in Böblingen an allen Ecken und Enden etwas passiert. Auf dem Flugfeld wachsen die Gebäude in die Höhe, das Mercaden wird immer grösser, und auch die Verkehrsteilnehmer brauchen manchmal ein bisschen mehr Zeit und Geduld um von A wie Amselweg nach B wie Bahnhof zu kommen.

Auf Einladung der CDU Böblingen fand zu diesem Thema eine spannende Podiumsdiskussion statt. Als Teilnehmer auf dem Podium hatten sich Wolfgang Lützner, Oberbürgermeister der Stadt Böblingen, Ralf Maurer, Inhaber von Leder Maurer und Mitglied im Gewerbeforum Böblingen und Friedrich Ruoff, Architekt und CDU Stadtrat, freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Die Moderation hatte Otto Kühnle, Chefredakteur Kreiszeitung / Böblinger Bote, übernommen.
Der obere Saal im Treff am See war mit über 100 Teilnehmern sehr gut gefüllt, die letzten Eintreffenden mussten sich leider mit Stehplätzen begnügen. Marc Biadacz, Vorsitzender der CDU in Böblingen, begrüßte das Podium und die Teilnehmer. Otto Kühnle übergab das Mikro bald an OB Lützner, der in einem ersten Plädoyer die Entwicklung der letzten Jahre bis hin zum Bau des Mercaden illustrierte. Stadtrat Ruoff lobte hier die Weitsichtigkeit des Investors HKM auch die Grundstücke bis hin zur Bahnhofstraße mit einzubeziehen und auch Ralf Maurer bestätigte dass er heute nach anfänglicher Skepsis dem Projekt positiv gegenübersteht.

Die Themen Parkierung und Verkehr kamen genauso zur Sprache wie der gefühlt etwas langsame Fortschritt der Arbeiten am und um den Bahnhof. Weiterhin ging es vor allem in den Fragen der Bürger auch um die weitere Entwicklung des Einkaufszentrums und des City Centers, das Flugfeld, die Wolfgang-Brumme-Allee und die Bahnhofstraße.

Moderator Otto Kühnle, Vorsitzender Marc Biadacz und Pressesprecher Markus Decker zogen ein absolut positives Fazit der Veranstaltung. Die Offenheit und Transparenz mit der auf die Fragen eingegangen wurde war lobenswert. Der herzliche Dank an alle Gäste wurde bestätigt mit einem kleinen Geschenk für die Podiumsteilnehmer.

Böblingen verändert sich

Die Fragen von KRZ-Chefredakteu Otto Kühnle und den Gästen werden diskutiert und beantwortet.

Böblinger CDU mit 5 Läufern und einer Läuferin beim Stadtlauf am 21.07.2013 vertreten

Mit Laufshirts, die den Slogan trugen "Mit uns läuft es besser! CDU Böblingen" waren unsere konditionsstärksten Freunde am Start.

Stadtlauf 2013

von links nach rechts: Thorsten Breitfeld, Stefan Kubach, Rebina Wagner, Thomas Dorsch, Marc Biadacz, Eugen Mönig.

CDU Stadtverband Böblingen veranstaltete Podiumsveranstaltung mit anschließender Publikumsdiskussion: "Klinikum auf dem Flugfeld?“

Moderiert von Hans-Jörg Zürn, Chefredakteur, Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung, diskutierten folgende Teilnehmer am 18.07.2013 im Restaurant "Platzhirsch" über die Frage, ob ein neues Klinikum auf dem Flugfeld entstehen soll und beantworteten zahlreiche Fragen: Herr Roland Bernhard, Landrat, Landkreis Böblingen, Prof. Dr. med. Axel Prokop, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Frau Dr. Elke Frank, Geschäftsführerin, Klinikverbund Südwest, Herr Peter Grotz, Vorsitzender CDU Fraktion, Gemeinderat Stadt Böblingen.

Klinikdiskussion

Die SZ/BZ berichtete ausführlich über diese Veranstaltung, hier Auszüge:

Der Standort bleibt ein Thema, dass kontrovers diskutiert wird. Eine Klinik statt ein Unternehmen, das bedeutet für die Städte Böblingen und Sindelfingen auf Gewerbesteuer zu verzichten. „Das ist eine Frage der Abwägung. Stattdessen entsteht eine wohnortnahe, hochwertige Versorgung und viele Arbeitsplätze. Andere Kommunen würden da liebend gerne tauschen und uns Grundstücke zum Nulltarif anbieten“, sagt Roland Bernhard. Außerdem generiere eine Klinik neues Publikum für die Innenstadt von Böblingen.

Klinikdiskussion

Für den Chefarzt der Unfallchirurgie in Sindelfingen, Professor Dr. Axel Prokop, stellt sich die Frage nach der Gewerbesteuer gar nicht: „Jeder dritte Beruf in Baden-Württemberg hängt mit den Gesundheitswesen zusammen. Insofern kann ich diese Diskussion nicht verstehen.“

Maximal 15 Millionen will der Klinikverbund für das Grundstück an der Calwer Straße zahlen. „Wir erwarten, dass sich der Zweckverband nun zeitnah äußert“, sagte Roland Bernhard.

Jahresabschlussfeier des CDU-Stadtverbands Böblingen

03.12.2012  -  Die Ehrung langjähriger, verdienter Mitglieder stand im Mittelpunkt der Jahresabschlussfeier des CDU-Stadtverbands Böblingen.
Der Vorsitzende, Paul Nemeth MdL konnte mit dem ehemaligen Gemeinderat und „Böblinger Original“ Volker Derichsweiler sowie dem ehemaligen Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat, Reinhard Klindwort, zwei verdiente Kommunalpolitiker, die die Geschicke der Stadt Böblingen über viele Jahre mitgestaltet haben, für 40 Jahre Zugehörigkeit zur CDU auszeichnen.
Ein großer Dank ging auch an Ernst Decker und Helmut Beck, die bereits auf 45 Jahre Mitgliedschaft in der Union zurückblicken können.

Ehrungen bei der Jahresabschlussfeier

Das Bild zeigt (von links): CDU Stadtverbandsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Paul Nemeth, Volker Derichsweiler (40 Jahre), Reinhard Klindwort (40 Jahre), Ernst Decker (45 Jahre), Helmut Beck (45 Jahre) und der stellvertretende Vorsitzende Heinz Herberth.

CDU-Flugblattaktion in Böblingen:

Bürgerinnen und Bürger begrüssen einhellig die  Information und pochen auf Sicherheit

Noe, Nemeth, Kurtz, HeubachMit einer Flugblattaktion in Böblingen hat der CDU-Kreisverband Böblingen die landesweite Kampagne gegen die rot-grüne Polizeireform in Baden-Württemberg unterstützt. Mit von der Partie die beiden Landtagsabgeordneten Paul Nemeth und Sabine Kurtz, der Chef der CDU-Kreistagsfraktion, Helmut Noe, der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach, Bettina Narr, die neue Vorsitzende des Arbeitskreises Polizei im CDU-Kreisverband Böblingen sowie Andreas Bojung vom CDU-Stadtverbandsvorstand Böblingen.

"Die Resonanz der Bürgerinnen und Bürger hat mich sehr positiv überrascht, denn überall wurde diese Informationsaktion der CDU begrüsst", stellte Bettina Narr fest. Und der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach konstatierte: "Die Menschen stehen hinter unserer Forderung, daß die Polizei vor Ort bleiben muss. Sie haben kein Verständnis für grün-rote Planspiele zu Lasten der Sicherheit." Auch die gewaltigen Kosten der so genannten Reform würden in keinerlei Verhältnis zum Nutzen stehen.

Nemeth, Bojung, NarrGanz abgesehen von den langen Anfahrtswegen und der Tatsache, daß die Pläne auf dem Rücken der Beschäftigten durchgepeitscht werden sollen.

Heubach: "Mammutbehörden und Zentralsierungswahn gehen eindeutig zu Lasten der Bürgernähe."




Weitere Informationen im Internet: www.die-polizei-muss-bleiben.de


40 Jahre Verein für Jugendhilfe - Nemeth gratuliert

S. Kruggel

Der CDU Landtagsabgeordnete Paul Nemeth und der Böblinger CDU Vorsitzende Marc Biadacz haben dem Verein für Jugendhilfe im Kreis Böblingen e.V. zum 40. jährigen Jubiläum gratuliert. Paul Nemeth hat im Rahmen dieser Veranstaltung einen Vortrag zum 40 jährigen bestehen des Vereins und zu aktuellen Themen der Jugendpolitik gehalten.

Die CDU Böblingen ist Mitglied im Verein für Jugendhilfe und unterstützt seit vielen Jahren die Arbeit des Vereins. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde nach fast achtzehnjähriger Tätigkeit beim Verein für Jugendhilfe Sebastian Kruggel als Fachvorstand Jugendhilfe verabschiedet. Paul Nemeth und Marc Biadacz haben die Arbeit von Herrn Kruggel immer sehr geschätzt und wünschen ihm für seine neue berufliche Herausforderung alles Gute.

Landtagspräsident Guido Wolf: Werte wahren durch Gestalten - Klares Bekenntnis zur Familie

Ein bis auf den letzten Stuhl gefüllten Saal in der Gaststätte Paladion erwartete den Landtagspräsidenten Guido Wolf bei seinem Vortrag beim Kreisverband der Senioren-Union in Böblingen. Rund 60 Gäste hatten sich auf den Weg gemacht, um einen politisch-unterhaltsamen Vortrag zum Thema „Werte wahren durch Gestalten“ zu erleben.

Landtagspräsident Guido WolfDem CDU-Abgeordneten des Wahlkreises Tuttlingen-Donaueschingen merkt man an, dass er sich in seiner Rolle als Parlamentspräsident wohl fühlt und sich seiner großen Verantwortung bewusst ist. Denn ehe Wolf den Fokus auf seinen Vortrag richtete, äußerte er vor dem Hintergrund seiner vielen Besuche im Land und besonders in Schulen den Wunsch und die Hoffnung, dass im Kampf gegen die zunehmende Politikverdrossenheit vermehrt wieder alle Parteien an einem Strang ziehen. Dabei gab er zu, dass er als Landtagspräsident zwar allen Fraktionen im Parlament verpflichtet sei, seine Parteizugehörigkeit aber nicht an der Garderobe ablege.
Wolf bezeichnete sich als Verfechter der repräsentativen Demokratie. Sie sei „der Stamm, der Deutschland stark gemacht“ habe. Doch gelte es heute, diesen „Stamm zu veredeln“ und sich den Wünschen der Menschen nach mehr direkter Mitsprache zu stellen. Das Bedürfnis, noch stärker an Prozessen beteiligt zu werden, sei deutlich wahrnehmbar. Deshalb verschließe sich die CDU nicht, wenn es darum gehe, Elemente der direkten Demokratie in das politische System aufzunehmen.

Ein klares Bekenntnis gab Guido Wolf zugunsten der Familie ab: „In der Familie werden die Weichen für das Leben des Menschen gestellt“, so Guido Wolf weiter. Dies sei auch eine ganz persönliche Erfahrung, die er zusammen mit seinem Bruder und seiner Schwester beim Aufwachsen in einer katholisch geprägten Kaufmannsfamilie gemacht habe. Als Familie bezeichnete er das Zusammenleben von Eltern und Kindern und machte auf ihre Bedeutung für die  Förderung von Kindern und Jugendlichen aufmerksam wie auch für die Solidarität der Kinder mit den Eltern und Großeltern. Der anwesenden Großelterngeneration zollte der Landtagspräsident seinen besonderen Respekt: „Unser Leben in Wohlstand und Freiheit verdanken wir Ihrer Lebensleistung“.

Trotz seiner teilweise selbstkritischen und visionären Ausführungen sparte Wolf nicht mit Angriffen auf den politischen Gegner und kritisierte besonders die Bildungspolitik der grün-roten Landesregierung. „Grün-Rot tut so, als hätten sie eine marode Bildungslandschaft vorgefunden, für welche sie jetzt die Allheillösung gefunden haben: die Gemeinschaftsschule“, so der CDU-Abgeordnete. Dabei vermisse er jedoch den Respekt vor der Vielfalt, der bisherigen Stärke des Bildungssystems in Baden-Württemberg. Die Einführung der Gemeinschaftsschule verdränge andere Schularten, dabei sei es wichtig, dass ein differenziertes Schulsystem gleiche Bildungschancen für alle ebenso eröffne wie die Möglichkeit, besonders begabte Kinder auch in besonderer Weise zu fördern. Diese Möglichkeit fehle bei der grün-roten Gemeinschaftsschule.

„Guido Wolf ist eine beeindruckende Persönlichkeit, die es durch Humor und Bürgernähe auch in schwierigen Zeiten schafft, nah am Bürger zu sein, Politik verständlich zu machen und Konsensmöglichkeiten zwischen den Parteien auszuloten“, lobte die Leonberger Abgeordnete Sabine Kurtz in ihrem Grußwort, das sie auch im Namen des Wahlkreisabgeordneten Paul Nemeth hielt. Als Landtagspräsident sei er stets auf Ausgleich bedacht und versuche, Konflikte und Streitigkeiten einvernehmlich zu lösen. Gleichzeitig sei er ein rühriger Wahlkreisabgeordneter und versäume es bei allen Verpflichtungen in Stuttgart nicht, sich mit Nachdruck für die Interessen seiner Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.


Nach 14 Jahren Stabwechsel an der Spitze der Böblinger CDU: Marc Biadacz übernimmt von Paul Nemeth

Stabwechsel an der Spitze des CDU-Stadtverbandes Böblingen: Nach 14-jähriger Tätigkeit als Vorsitzender hat Paul Nemeth bei der Jahreshauptversammlung im "Paladion" nicht erneut für dieses Amt kandidiert. Zu seinem Nachfolger wählte die Versammlung mit einem überzeugenden Votum Marc Biadacz.

Stabwechsel bei der Böblinger CDU
Paul Nemeth MdL (rechts) gratuliert Marc Biadacz zur Wahl als neuem Stadtverbandsvorsitzenden der CDU Böblingen
Paul Nemeth und der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach, der die Versammlung leitete, gratulierten Biadacz, der "ein Eigengewächs der CDU aus den Reihen der Jungen Union" sei, sehr herzlich zu seiner neuen Aufgabe und sprachen von einem "großartigen Vertrauensbeweis" für Biadacz.
 
Paul Nemeth wies in seinem Rechenschaftsbericht darauf hin, daß er in der Geschichte der Böblinger CDU der Vorsitzende mit der längsten Amtszeit sei. Durch zahlreiche zusätzliche Aufgaben als Landtagsabgeordneter sei in ihm der Entschluss gereift, die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen. Nemeth erwähnte in diesem Zusammenhang unter anderem seine Tätigkeit als energiepolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, dem im Zeichen der Energiewende ein besonderes Engagement zukomme sowie seine Funktion als Vertriebenenbeauftragter der CDU-Landtagsfraktion.
 
Nemeth bekannte, mit dem Amt des Vorsitzenden der Böblinger CDU sei für ihn ein Traum in Erfüllung gegangen. Die CDU sei stärkste politische Kraft in der Stadt und habe in den zurück liegenden 14 Jahren keine einzige Wahl verloren. "Unser Ziel ist es, Politik aus einem Guß für die Bürgerinnen und Bürger zu gestalten." Trotz eines nachlassenden Interesses in der öffentlichen Wahrnehmung halte er daran fest, "daß Parteien eine wichtige Aufgabe in der Gesellschaft haben." Nemeth bezog dabei klare Position: "Parteien werden gebraucht und zwar auf allen Ebenen. Sonst funktioniert unsere Demokratie und damit unser Gemeinwesen nicht."
 
Im Rückblick auf die Landtagswahl vom 27. März 2011 unterstrich der CDU-Politiker, die baden-württembergische CDU befinde sich in einer neuen Rolle: "Wir müssen auf allen Politikfeldern des Landes Alternativen und bessere Konzepte als die augenblickliche Landesregierung anbieten. Beispielsweise in den Bereichen der Finanz-, Schul-, Verkehrs- und Energiepolitik. Wir müssen einen überzeugenden Neuanfang organisieren." Zur Rolle des früheren Ministerpräsidenten Stefan Mappus erklärte Paul Nemeth, dessen Alleingang beim Rückkauf der EnBW-Aktien sei "ein schwerer politischer Fehler" gewesen. Mappus habe nach der verlorenen Landtagswahl keinerlei Funktionen mehr in der Politik und müsse realisieren, "daß er Vergangenheit ist".
 
Auf Stadtverbandsebene habe die CDU Böblingen gute Arbeit geleistet. Nemeth zählte umfangreiche Aktivitäten seiner Amtszeit auf und betonte, "unser Ziel war und ist es immer: Informieren, zuhören und erklären." Als wichtige Zukunftsaufgaben bezeichnete Paul Nemeth die Zusammenarbeit zwischen Böblingen und Sindelfingen. Sie müsse praktisch, positiv, konstruktiv, offensiv, offen und optimistisch gestaltet werden. Dabei erinnerte er daran, daß die beiden CDU-Stadtverbände von Böblingen und Sindelfingen in dieser Frage ein Zehn-Punkte- Programm entwickelt hätten. So sei für die Bürgerinnen und Bürger beider Städte die Stadtgrenze, was beispielsweise die Nutzung von Freizeitangeboten, Dienstleistungen und Einkaufsmöglichkeiten angehe, längst nicht mehr relevant. "Böblingen und Sindelfingen bilden gemeinsam eines der stärksten wirtschaftlichen Zentren in der Region Stuttgart. Diesen Vorteil gilt es gemeinsam zu nutzen, um die Anliegen beider Städte mit solchem Gewicht vertreten zu können, wie es ihrer Bedeutung zukommt."
 
Paul Nemeth, dessen Rede von lang anhaltendem Beifall begleitet wurde, schloss mit den Worten: "Lassen Sie uns auch in Zukunft eine offene und attraktive Volkspartei bleiben, die dem Gemeinwohl dient und mit hilft, daß es den Menschen hier weiterhin gut geht !"
 
Der Bericht von Schatzmeister Friedrich Ruoff zeigte geordnete Finanzen auf, was von den Kassenprüfern bestätigt wurde, so daß die Versammlung, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön, sowohl dem Schatzmeister als auch dem gesamten Stadtverbandsvorstand einstimmig Entlastung erteilte.
 
Marc Biadacz, zuvor zwälf Jahre lang einer der Stellvertreter von Paul Nemeth, erklärte nach seiner Wahl zum neuen Böblinger CDU-Chef, er trete in große Fußstapfen und sei froh und dankbar dafür, daß sein Vorgänger weiterhin aktiv mitarbeite. Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung für die lange und erfolgreiche Amtsperiode von Paul Nemeth übergab er diesem ein Geschenk. Biadacz sagte weiter, er werde zusammen mit dem Vorstandsteam und den Mitgleidern den seitherigen Erfoklgskurs konsequent fortsetzen. Als eine der nächsten Aufgaben nannte er die Vorbereitung der Kommunalwahlen im nächsten Jahr.
 
Auch der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach wies auf die Kontinuität der Böblinger CDU hin. Beide, Nemeth und Biadacz, gehörten seit zehn Jahren auch dem CDU-Kreisvorstand an und seien gewissermassen seine politischen Enkel schon als Kreisvorsitzende der Jungen Union gewesen. "Beide kennen die Partei und sind erprobte Fahrensleute und Wahlkämpfer. Das hat uns schon seit vielen Jahren miteinander verbunden und ist eine der Grundlagen unserer politischen Schlagkarft." Deshalb sei es ihm überhaupt nicht bange vor den künftigen Herausforderungen.
 
Die weiteren Wahlgänge zeigten ebenfalls die große Geschlossenheit und Einigkeit der Böblinger CDU auf. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Daniela Braun, Regina Wagner und Heinz Herberth gewählt. Herberth übt dieses Amt bereits seit zwölf Jahren aus. Schatzmeisterin wurde Karola Rodestock, Pressesprecher Markus Decker, Schriftführerin Siegrid Bornemann und Internetbeauftragter Uwe Schwenker. Als Beisitzer gehören dem CDU-Stadtverbandsvorstand an: Osman Ata, Peter Grotz, Dr. Reiner Heeb, Stefan Kubach, Beate Leschbor, Eugen Mönig, Gesine Nemeth-Liebig, Dr. Ulrich Pflieger, Friedrich Ruoff und Panagiotis Sidiropoulos. Beisitzer aus Dagersheim: Jürgen Kienle. Kassenprüfer sind Hans-Dieter Schühle und Andreas Bojung.
 
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger berichtete der gut besuchten Versammlung über die aktuelle Arbeit des NSU-Untersuchungsausschusses, dem er als Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion angehört. Zugleich skizzierte er erste Überlegungen zur Bundestagswahl am 22. September dieses Jahres und verwies auf seine Wahlkreisarbeit. Wolfgang Heubach gab das Ziel für die Bundestagswahl vor: "Das Direktmandat wieder für Clemens Binninger und durch ein hervorragendes Zweitstimmenergebnis sicher stellen, daß die CDU bestimmende politische Kraft in Deutschland bleibt !"

Der neu gewählte Stadtverbandsvorstand der Böblinger CDU
Der neu gewählte Stadtverbandsvorstand der Böblinger CDU mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Paul Nemeth (rechts) und daneben dem CDU-Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach.

Jahresabschlussfeier des CDU-Stadtverbands Böblingen

03.12.2012  -  Die Ehrung langjähriger, verdienter Mitglieder stand im Mittelpunkt der Jahresabschlussfeier des CDU-Stadtverbands Böblingen.
Der Vorsitzende, Paul Nemeth MdL konnte mit dem ehemaligen Gemeinderat und „Böblinger Original“ Volker Derichsweiler sowie dem ehemaligen Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat, Reinhard Klindwort, zwei verdiente Kommunalpolitiker, die die Geschicke der Stadt Böblingen über viele Jahre mitgestaltet haben, für 40 Jahre Zugehörigkeit zur CDU auszeichnen.
Ein großer Dank ging auch an Ernst Decker und Helmut Beck, die bereits auf 45 Jahre Mitgliedschaft in der Union zurückblicken können.

Ehrungen bei der Jahresabschlussfeier

Das Bild zeigt (von links): CDU Stadtverbandsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Paul Nemeth, Volker Derichsweiler (40 Jahre), Reinhard Klindwort (40 Jahre), Ernst Decker (45 Jahre), Helmut Beck (45 Jahre) und der stellvertretende Vorsitzende Heinz Herberth.


Gelungenes Sommerfest des CDU-Stadtverbands Böblingen am Oberen See

18.09.2012 | Bei strahlendem Sonnenschein konnten der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Paul Nemeth MdL und der "Cheforganisator" des Böblinger CDU-Sommerfestes, Marc Biadacz, die zahlreichen Gäste in der "Alten TÜV-Halle" an den Böblinger Seen begrüßen.

An den traditionellen Freibieranstich schloss sich ein buntes und unterhaltsames
Programm an. Böblingens Oberbürgermeister Wolfgang Lützner ging bei einem Interview mit Marc Biadacz auf aktuelle kommunalpolitische Themen ein und stand auch für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. "In Böblingen bewegt sich etwas, wie man an den zahlreichen Baustellen in der Stadt sehen kann", so Lützner. Für das neue Einkaufszentrum seien derzeit auf dem Gelände des ehemaligen Busbahnhofs die Abrissbagger im Einsatz, um Platz zu schaffen für den Neubau. Um eine optimale Anbindung zu schaffen, seien auch zahlreiche Straßenbauarbeiten notwendig.

Sommerfest 2012

Lützner warb um Verständnis für die derzeitigen Beeinträchtigungen im
Straßenverkehr. "Wir investieren heute für die Zukunft. Wenn die
Straßenbauarbeiten abgeschlossen sind, haben wir wieder für viele Jahre Ruhe an der Baustellenfront", versprach der Oberbürgermeister. Vorwärts ginge es auch mit der Entwicklung des Flugfelds. So konnte Lützner zur Eröffnung des neuen gemeinsamen Festplatzes der Städte Sindelfingen und Böblingen einladen, die noch am gleichen Abend stattfand. Für die wegen ihrer hohen Verdichtung in die Kritik geratene Wohnbebauung auf dem Flugfeld fand der Oberbürgermeister wohlwollende Worte. "Wir haben eine hohe Nachfrage nach Wohneigentum und Mietwohnungen. Auch von Akademikerinnen und Akademikern. Der Bevölkerungsmix auf dem Flugfeld stimmt."

Für kulinarische Highlights sorgte der CDU-Ortsverband Dagersheim unter Leitung von Regionalrätin Elisabeth Buck mit einem großen Buffet selbstgemachter Kuchen und Torten. Auch musikalisch kamen die Gäste auf ihre Kosten. Der Sindelfinger CDU-Vorsitzende Thomas Riesch ließ es sich nicht nehmen, zusammen mit Freunden von der Musikkapelle Maichingen den Böblingern mit einem kurzen, aber lebhaften Auftritt einmal "richtig den Marsch zu blasen". Dass die interkommunale Zusammenarbeit zwischen beiden Städten nicht nur politisch, sondern auch musikalisch funktioniert, bewies Oberbürgermeister Wolfgang Lützner, der als "Stargast" zusammen mit den Sindelfingern spontan am Schlagzeug sein Können zum Besten gab.

Erstmalig organisierte der CDU-Stadtverband parallel zu seinem Sommerfest auch einen Flohmarkt. An über 80 Ständen wurde ein reichhaltiges Angebot von
historischen Büchern über Schalplatten, Kinderspielzeug bis hin zum gebrauchten Crosstrainer für fitnessbewusste Zeitgenossen offeriert. Positiv viel dann auch das Fazit der Flohmarktverkäufer aus, die sich über einen regen Umsatz freuten.

Unter den Gästen des CDU Sommerfestes waren auch der CDU Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach und Altlandrat Dr. Rainer Heeb, der am gleichen Tag seinen Geburtstag feierte und das spontane Ständchen der anwesenden CDU-Mitglieder sichtlich genoss.

Ehrung verdienter Mitglieder bei der Jahresabschlussfeier des Stadtverbandes Böblingen

Bei der Jahresabschlussfeier des CDU-Stadtverbandes Böblingen konnte der Stadtverbandsvorsitzende Paul Nemeth zahlreiche verdiente Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft in der Christlich Demokratischen Union ehren.
 
Für die 55 jährige Zugehörigkeit zur Partei wurde Willibald Hertle geehrt.  "Ich danke Ihnen ganz besonders, dass Sie über ein halbes Jahrhundert der CDU die Treue gehalten haben. 55 Jahre Mitgliedschaft ist ein seltenes und ganz besonderes Jubiläum," so Nemeth, der auch den Wahlkreis Böblingen - Sindelfingen - Schönbuch als direkt gewählter Abgeordneter im Landtag vertritt.
 
Josef Seehorsch wurde für 45 Jahre Mitgliedschaft in der CDU ausgezeichnet. Auch hier hob Nemeth die lange Parteizugehörigkeit hervor.
 
Für 35-jährige Mitgliedschaft in der Union erhielten Altstadträtin Waltraud Gmelin, Stefan Jülich und Günther Behr eine von der CDU Bundesvorsitzenden, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, dem CDU- Landesvorsitzenden, Ministerpräsident Stefan Mappus, und dem CDU-Kreisvorsitzenden, Wolfgang Heubach unterzeichnete Urkunde. Die Ehrennadel der CDU in Silber, die für 25 Jahre Mitgliedschaft verliehen wird, erhielten Imrgard Ganske und Luz Behrendt. Luz Behrendt wurde dabei für seine jahrzehntelange Tätigkeit als Schriftführer im CDU-Kreisvorstand besonders gewürdigt.
 
In seiner Ansprache ließ der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Paul Nemeth MdL das zu Ende gehende Jahr Revue passieren, das von zahlreichen Veranstaltungen geprägt war. In seiner Funktion als Landtagsabgeordneter ging Nemeth auch auf die aktuellen Themen der Landespolitik ein. Hierbei hob er die Bedeutung von Stuttgart 21 für die Wirtschaft im Kreis Böblingen, die erfolgreiche Überwindung der Wirtschaftskrise und die Erfolge Baden-Württembergs in der Bildungspolitik hervor.
 
Grußworte sprachen der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach sowie der CDU-Fraktionschef im Böblinger Gemeinderat, Peter Grotz.
 

Jubilare
Die Böblinger CDU-Jubilare CDU Jubilare (von links): Josef Seehorsch (45 Jahre), CDU- Stadtverbandsvorsitzender Paul Nemeth MdL, Luz Berendt (25 Jahre), Waltraud Gmelin (35 Jahre), Stefan Jülich (35 Jahre), Willibald Hertle (55 Jahre), Irmgard Ganske (25 Jahre), Günther Behr (35 Jahre) und Peter Grotz, CDU-Gemeinderatsfraktionsvorsitzender.

Wolfgang Lützner neuer Oberbürgermeister

Wahlkampf in Böblingen

Unterstützer und OB-Kandidat Wolfgang Lützner am Samstag, 13.02.2010. In den letzten Tagen vor dem zweiten Wahlgang wurde der Wahlkampf mit dem Slogan "Jetzt gilt´s!" fortgeführt.

Luz Berendt 60: Ein Aushängeschild der CDU 

L. Berendt"Luz Berendt ist eines der Aushängeschilder der CDU im Kreis Böblingen. Er steht für Verlässlichkeit, hohe Kompetenz, Engagement, Überzeugungskraft
und Ideenreichtum in unserem Kreisverband. Wo es angebracht ist, wartet er auch mit inhaltlicher Kritik auf. Er tut dies in seiner ihm eigenen souveränen und persönlich nie verletzenden Art. Bei Luz Berendt spürt man, daß es ihm ausschliesslich um die Sache geht. Das bringt ihm auch seit 20
Jahren die Sympathien der Basis ein, die ihn sets mit jeweils absoluten Spitzenergebnissen in den CDU-Kreisvorstand wiedergewählt hat." Mit diesen
Worten würdigt der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach "den getreuen Weggefährten und Wegbereiter der Kreis-CDU", Luz Berendt  aus
Anlaß seines 60. Geburtstages.

Luz Berendt wurde vor 60 Jahren in Düsseldorf geboren. Nach dem Abitur am
dortigen humanistischen Humboldt-Gymnasium war er von 1968 bis 1970 Soldat
auf Zeit bei der Luftwaffe. Er ist Leutnant der Reserve. Sein Studium als
Vermessungsingenieur an der Universität Karlsruhe schloß er 1978 mit dem
Diplom ab. Nach einem zweijährigen Referendariat in Baden-Württemberg legte
Luz Berendt 1980 die Große Staatsprüfung ab und trat in die
Flurneuordnungsverwaltung des Landes Baden-Würtrtemberg ein. Von 1985 bis
1986 war er Referent des damaligen Landwirtschafts- und Umweltministeriums
in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Bonn. Von 1986 bis 1989
arbeitete Berendt als Persönlicher Referent des damaligen Landwirtschafts-
und Umweltministers Gerhard Weiser. Seit 1989 ist er Leiter des Referates
Landentwicklung im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum in
Stuttgart. Als Lehrbeauftragter im Fach Neuordnung des ländlichen Raumes
wirkt Luz Berendt außerdem seit 1992 am Geodätischen Insitut der
Universität Karlsruhe (TH), jetzt Karlsruher Institut für Technologie.

Luz Berendt ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er ist Mitglied
im Bund-Länder-Gremium für Flurneuordnung sowie in verschiedenen
berufsständischen Verbänden:  Deutscher Verein für Vermessungswesen, VDI,
Ingenieurkammer, Bund Technischer Beamter.
 
1985 trat der Jubilar in die CDU ein. Seit 1990 gehört Luz Berendt, der in
Böblingen wohnt, ununterbrochen dem CDU-Kreisvorstand an. Zunächst für
sechs Jahre als einer der drei Stellvertreter des Kreisvorsitzenden, danach
bis heute als Schriftführer. Er ist zudem Gründungsmitglied des Arbeitskreises Polizei im CDU-Kreisverband Böblingen und dortiges Vorstandsmitglied. Außerdem ist er Mitglied der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der Union.
 
"Wir sind froh und glücklich darüber, ein Mitglied wie Luz Berendt in
unseren Reihen zu wissen", unterstreicht der CDU-Kreisvorsitzende in seiner
Würdigung. "Im Kreisvorstand profitieren wir seit 20 Jahren von seinem
exzellenten Fach- und Landeswissen, seinem reichen politischen
Erfahrungsschatz und seinen menschlichen Stärken und Qualitäten. Die
gemeinsame Arbeit mit ihm macht richtig Spaß und ist in jeder Beziehung
anregend und motivierend."

CDU Böblingen blickt voller Tatendrang in das Jahr 2010

20.12.2009 | Bei der inzwischen schon traditionellen Jahresabschlussfeier der CDU Böblingen blickte der Vorsitzende der CDU Böblingen und Landtagsabgeordnete Paul Nemeth auf das letzte Jahr zurück. „Wir haben ein anstrengendes aber dafür auch ein erfolgreiches Jahr hinter uns“, resümierte Paul Nemeth. Er erwähnte im Speziellen die sehr gut frequentierten Veranstaltungen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Forum Politik“ sowie das diesjährige CDU Kulturfest, welches auch im Jahr 2009 wieder ein absolutes Highlight war.

Nemeth freute sich besonders, auf einen erfolgreichen Bundestagswahl-kampf zurückblicken zu können: „Dank des großen Einsatzes der Böblinger CDU Mitglieder konnte ein erfolgreicher bürgernaher Wahlkampf ge-führt werden, indem es darum ging die Menschen zu erreichen.“ Der Böblinger Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger nutzte bei seinem Grußwort ebenfalls die Gunst der Stunde, um sich für die hervorragende Organisation und Unterstützung zu bedanken. Des Weiteren gab Clemens Binninger einen Einblick in die Arbeit der neuen Regierung sowie einen Abriss der Geschehnisse in den letzten Wochen. Da der Abschluss des alten Jahres auch immer mit dem Beginn des neuen einhergeht, stand auch ein Ausblick auf das neue Jahr 2010 auf dem Programm.

„Das Jahr 2010 beginnt mit einer richtungsweisenden Entscheidung für Böblingen, wir werden alles daran setzen Wolfgang Lützner bei seiner Kandidatur als Oberbürgermeister von Böblingen zu unterstützen“, so Nemeth. Neben der im Februar anstehenden OB-Wahl wird die CDU Böblingen auch 2010 wieder zahlreiche thematische Veranstaltungen im Rahmen der Veranstaltungsreihe Forum Politik durchführen. Darüber hinaus stellt das CDU Kulturfest auch im neuen Jahr wieder eines der Highlights dar.         

Neben dem informativen Teil gab es auch auf dieser Jahresabschlussfeier der CDU Böblingen wieder einen feierlichen Teil, in welchem langjährige Mitglieder geehrt wurden.

2009-CDU_Jahresabschluss

Foto: vlnr.: Rudolf Decker, Paul Nemeth, Ante Herceg, Georg Kern, Roland Klöber, Günther K. Homuth, Rainer Teltschik, Clemens Binninger, Manfred Aster
Nachdem somit der informative und der festliche Teil beendet waren, folgte der gemütliche Teil der Jahresabschlussfeier. Alles in allem war es eine sehr gelungene Jahresabschlussfeier, die einen Rückblick auf das alte Jahre und gleichzeitig auch einen Ausblick auf das neue Jahr aufzeigte.


Bei der CDU Böblingen wurde über Barrack Obama diskutiert

13.10.2009 | Seit seiner Vereidigung zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika am 20. Januar 2009 hat Barrack Obama einschneidende politische Veränderungen vorgenommen. Nach der Bundestagswahl stellt sich nun die Frage, wie es langfristig um die deutsch-amerikanischen Beziehungen bestellt ist. Auch die Mitglieder der CDU Böblingen beschäftigten sich mit dieser Frage.
Auf Grund dessen war beim letzten Forum Politik des CDU Stadtverbandes Böblingen der Präsident des American-German Business Clubs in Karlsruhe und sehr gute Kenner der Washingtoner Regierungs- und Gesellschaftsszene, Raymond H. Jordan, zu Gast.

Bild
  vlnr. Elke Döbele, Heinz Herberth, Raymond H. Jordan und Paul Nemeth

Nach der Vorstellung des American-German Business Clubs (www.agbc.de) ging Jordan sowohl auf politische Aspekte der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit als auch auf Geschichten aus dem Leben von Barrack Obama und dessen Familie ein. Darüber hinaus führte er die aus seiner Sicht wichtigsten Herausforderungen für die deutsch-amerikanische Politik auf. Alles in allem war es eine sehr interessante Veranstaltung, welche den Besuchern vielseitige Einblicke hinter die Kulissen der amerikanischen Politik erlaubte.    


"Jugendkriminalität - Brauchen wir härtere Strafen?"

unter dieser Überschrift war Werner Kömpf, Strafrichter am Amtsgericht Böblingen, beim "Forum Politik des CDU Stadtverbandes Böblingen zu Gast. Die hohe Brisanz des Themas zeigte der gute Besuch der gemeinsam mit dem Arbeitskreis Polizei organisierten Veranstaltung.

"Vor allem der Bereich der Körperverletzungsdelikte nimmt bei Jugendlichen eindeutig zu", so Werner Kömpf zu Beginn seines Vortrags. Oft grundlose Auseinandersetzungen würden vermehrt unter dem Einsatz teils brutaler Gewalt ausgetragen. So seien ausgeschlagene Zähne und Nasenbeinfrakturen bei den Opfern von Jugendgewalt keine Seltenheit mehr. Hinzu kämen mittlerweile sogar schwere Verletzungen wie Kiefer- oder Schädelbrüche. Generell sei zu beklagen, dass sich in einer immer anonymer werdenden Gesellschaft auch immer mehr Gelegenheiten zur Begehung von Straftaten böten. "Gerade Jugendstraftaten werden meist erst durch mangelnde soziale Kontrolle ermöglicht" so der Strafrichter. Die Ursachen der gestiegenen Jugendkriminalität sind laut Kömpf vielfältig: "Oft fehlt es schon an der richtigen Orientierung aus dem Elternhaus", meint Werner Kömpf. Hinzu kämen vielfältige Probleme der Jugendlichen in Schule und Beruf. Immer stärker spiele auch der Alkoholmissbrauch eine Rolle. "Im Rausch enthemmte Jugendliche sind besonders gewaltbereit" weiß Richter Kömpf aus seiner Berufserfahrung zu berichten. Unter betrunkenen oder angetrunkenen Jugendgruppen heize sich die Stimmung rasch auf. Vor allem bei männlichen Jugendlichen käme häufig noch ein gewisses Imponiergehabe hinzu, welches weiter zur Eskalation beitragen würde. Ein großes Problem stelle auch die mangelnde Integration von Familien mit Migrationshintergrund dar. Soziale Problemlagen seien dort besonders häufig anzutreffen. Hier machten Kinder auch oft schon in der Familie erste Erfahrungen mit Gewalt, freilich zumeist in der Opferrolle. Es verwundere daher nicht, wenn auch die Jugendkriminalität - vor allem im Bereich der Körperverletzungsdelikte - hier besonders hoch sei. Mit den Möglichkeiten, die das geltende Jugendstrafrecht zur Verurteilung jungendlicher Straftäter vorsieht, ist Kömpf weitgehend zufrieden. Gerade in weniger schwerwiegenden Fällen und bei Erstbegehung einer Tat sehe das Erwachsenenstrafrecht meist nur Geldstrafen oder höchstens Haftstrafen mit der Aussetzung zur Bewährung vor. Demgegenüber könne mit der im Jugendgerichtsgesetz geregelten Möglichkeit der Erteilung einer Weisung oder Auflage ein Jugendlicher eher beeindruckt werden. So könne ein Jugendlicher beispielsweise verpflichtet werden, an einem sozialen Trainingskurs teilzunehmen, nach Kräften den durch die Tat verursachten Schaden wiedergutzumachen, sich persönlich bei dem Verletzten zu entschuldigen, bei einer Familie oder in einem Heim zu wohnen oder eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle anzunehmen. Bei schwereren Verbrechen sei immerhin eine Jugendstrafe bis zu zehn Jahren Haftdauer möglich. Die geltenden Strafmaße müssten nur entsprechend ausgenutzt werden. Ein Problem sieht der Böblinger Strafrichter jedoch beim mangelnden Opferschutz: "Vor Gericht stehen die Täter im Mittelpunkt. Leider kümmert sich der Staat um die Opfer zu wenig". Hier sollte laut Kömpf mehr getan werden.

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Rechtsanwalt Heinz Herberth, stellvertretender Vorsitzender des CDU Stadtverbands Böblingen und Organisator der Veranstaltungsreihe "Forum Politik", begrüßte im Rahmen der anschließenden Diskussion, dass die Gerichte mittlerweile auch in Jugendstrafsachen zu härteren Urteilen finden würden. "Das harte Münchner Urteil für die zwei Jugendlichen, die einen 79-jährigen schwer verletzt haben wird von der CDU Böblingen begrüßt und als wegweisend betrachtet. Versuchter Mord muss auch hart bestraft werden", so Herberth.
Der Vorsitzende des CDU Stadtverbands, Paul Nemeth MdL, kündigte in seinem Schlusswort an, sich auf politischer Ebene mehr für den Opferschutz zu engagieren: "Die CDU Böblingen möchte in nächster Zeit mit dem Weißen Ring Kontakt aufnehmen, um zu sehen wie man mehr für den Opferschutz tun kann."











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